Auflösung: Die historischen Besucherzahlen von Igmar Bergman DAS SCHWEIGEN

BEUYS, Dokumentarfilm von Andres Veiel, tgl. 14:45, 19:15 Uhr, Kinos Münchner Freiheit

(c) Beuys, DAS SCHWEIGEN

Andres Veiels Film BEUYS gab uns Anlass, nach den Besucherzahlen zu fragen, den Ingmar Bergmans DAS SCHWEIGEN in Deutschland im Jahr nach Filmstart (1963/64) erzielt hatte. Die richtige Antwort ist: 10,5 Mio. Besucher. Wir gratulieren den Gewinnern!

Die Antwort stand natürlich ganz einfach zu finden bei Wikipedia.
Komplizierter aber war die Nachrecherche. Es wurden damals nämlich noch keine offiziellen Besucherzahlen erhoben, dies geschah erst ab 1968, wie die Filmförderungsanstalt in Berlin mitteilte. Daher musste direkt beim damaligen Verleih von DAS SCHWEIGEN angerufen werden. Sie erzählten uns, dass der Film der grüßte Erfolg der Verleihgeschichte war und in der Tat 10,5 Mio. Besucher erzielte. Unvorstellbar!

Unabhängig davon, dass damals das Fernsehen noch nicht verbreitet war und es natürlich auch noch keine neuen Medien gab, liegt das Geheimnis des Erfolges im Skandal, den der Film wegen einer damals als sehr tabubrechend empfundenen Szene verursacht hat.

So schreiben die Zeithistorische Forschungen:
„Die weitaus größere Resonanz erreichte im Vergleich zu den Protestaktionen der Film selbst, dessen Vorführung und Besuch man eigentlich hatte verhindern wollen. Es kann angesichts der Skandalisierung nicht überraschen, dass DAS SCHWEIGEN ein großer Erfolg an den Kinokassen war und von rund elf Millionen Bundesbürgern gesehen wurde.“

Die Filmbewertungsstelle jedoch sah die Qualität und gab den Film ab 18 Jahren frei:
„DAS SCHWEIGEN wurde von der FSK ab 18 Jahren freigegeben und erhielt von der Filmbewertungsstelle der Länder das Prädikat ‚besonders wertvoll‘. Die folgende Kritik richtete sich zwar auch gegen den Regisseur, aber im Mittelpunkt stand die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK).
Im Fall von DAS SCHWEIGEN entschied sich der Arbeitsausschuss der FSK in seiner Prüfsitzung vom 10.12.1963 einstimmig für die Freigabe des Films ab 18 Jahren. Im Sitzungsprotokoll heißt es: ‚Dieser Film von allerhöchstem künstlerischen Rang, wurde in der internen Beratung angeführt, sei mit äusserster [sic] formaler Ökonomie ausgestattet, das bedeute: nichts Unwesentliches geschehe, jeder Szenenteil habe seinen tiefen Sinn, nichts ereigne sich als Selbstzweck, Aufgesetztes oder Spekulatives könne nicht unterstellt werden.’“

Die Zahl von 10,5 Mio mit dem Verweis auf Heyne findet sich im Wikipedia-Eintrag:
„Die breit geführte Zensurdebatte bescherte dem Film einen Skandalerfolg: Allein in der Bundesrepublik Deutschland hatte der Film zehneinhalb Millionen Zuschauer.
Q: Hauke Lange-Fuchs: Ingmar Bergman: Seine Filme – sein Leben, Heyne, München 1988, ISBN 3-453-02622-5, S. 169–177 u. 292.

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6 Freikarten zu gewinnen: Beuys und der Skandalfilm DAS SCHWEIGEN

BEUYS, Dokumentarfilm von Andres Veiel, tgl. 14:45, 19:15 Uhr, Kinos Münchner Freiheit

1963 schuf der schwedische Meisterregisseur Ingmar Bergman mit DAS SCHWEIGEN einen seiner bedeutendsten Filme. DAS SCHWEIGEN löste wegen seiner freizügigen erotischen Darstellungen einen Skandal aus, wurde in einigen Ländern verboten oder stark zensiert und dank eines großen Presseechos einer von Bergmans Filmen mit dem größten Publikumszuspruch.
Nach dem Skandal in Deutschland (der Film sollte erst ab 21 Jahren freigeben werden) ließ Beuys die Vorführrollen mit samt dem Film in Zinn giessen und stellte den Filmtransportkarton mit dem Filmtitel DAS SCHWEIGEN daneben.

(c) Beuys, Das Schweigen

„Das Werk von Beuys sah ich, es muss 1972 gewesen sein, beim Spazierengehen mit meinem Dackel in einer kleinen Galerie in der Haimhauserstraße in Schwabing nicht weit von meinem Filmbüro des Leopold Kinos. In den Film von Bergman habe ich mich reingeschmuggelt, da ich noch nicht das entsprechende Alter hatte.“ – Thomas Kuchenreuther

Gewinnen Sie sechs Freikarten für die Kuchenreuther Kinos!

Wir wollen gerne von Ihnen wissen: Wie viele Besucher hatte Ingmar Bergmans DAS SCHWEIGEN in seinem ersten Kinojahr 1963 in Deutschland?
Hintergrund: Der Kinobesuch war damals anders als heute! Die Filme von Ingmar Bergman waren echte Publikumsmagnete. Für eine richtige Einschätzung auf der Basis einer Recherche (bitte nennen Sie uns Ihre Quelle) verlosen wir einmal sechs Freikarten für die Kuchenreuther Kinos im Wert von ca. 60 Euro. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Antworten per Mail unter Angabe Ihrer Informationsquelle bitte an: kuchenreuther.film@t-online.de

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BEGUILED: Sofia Coppola gewinnt in Cannes mit einem Remake von Don Siegel den Preis für die beste Regie

Mit einem Remake von Don Siegels Klassiker von 1971 BETRAYED (BETROGEN) hat Oscar-Preisträgerin Sofia Coppola (LOST IN TRANSLATION) in Cannes den Preis für die beste Regie gewonnen. Im Zentrum des Dramas, das während des amerikanischen Sezessionskrieges (1861-55) spielt, befindet sich ein heldenhafter, aber geschlagener Soldat der Unionsarmee (damals: Clint Eastwood), der von einem Mädchen gefunden wird und in dessen Pesionat gebracht wird. Fortan ist der Soldat von Frauen umgeben und von ihnen umworben. Aus Eifersucht kommt es zum Verrat, der durch eine Notlüge aufgehoben werden kann. Es folgen unsüße Rachepläne am Hahn im Korb, der nicht müde wird, die Mädchen in ihren Kammern aufzusuchen. Der Film war 1973 in Erstaufführung in den Kinos Münchner Freiheit zu sehen.


Sofia Coppola hat dieses erotische Spiel mit unerwarteten Wendungen und tödlichem Ausgang in BEGUILED (DIE VERFÜHRTEN) gekonnt als „Southern Gothic“ inszeniert. In den Hauptrollen zu sehen sind Nicole Kidman als Leiterin des Mädchenpensionats (Ehrenpreis in Cannes) und die wunderbare Kirsten Dunst. Colin Farell ist der verwundete Soldat. Coppola ist eine zeitgenössische und eindringliche Interpretation des Plots gelungen, die sie als große Regisseurin des heutigen Kinos auszeichnet.

Satz des Films: „Bringt mir das Anatomiebuch!“

BREAKING NEWS: Sofia Coppola kommt als Gast zum Filmfest München, das sie mit einer Retrospektive ehrt.
Zu sehen ist in Deutschlandpremiere auch BEGUILED, der anschließend in die Kuchenreuther-Kinos kommt (ab 29.6.2017).

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Exklusive Sondervorführung: CODE OF SURVIVAL – am 3.6. in Anwesenheit von Bertram Verhaag

Die Münchner Dokumentarfilmgröße Bertram Verhaag mit einem  hoffnungsvollen Film – Mit Publikumsgespräch!

CODE OF SURVIVAL, Samstag, 3.6., 19:30 Uhr, Kinos Münchner Freiheit
Der Konzern Monsanto bringt weltweit genmanipulierte Pflanzen in Umlauf, die den Bauern Abhängigkeit vom Saatgut bringen und bewirken, dass angepasste Unkräuter die Ernte überwuchern. Aber es geht auch anders: Anhand dreier Projekte zeigt der engagierte Dokumentafilmer Bertram Verhaag (GEKAUFTE WAHRHEIT), dass Widerstand gegen den Ausverkauf der Erde möglich ist: Die Teeplantage Ambootia in Indien baut ökologisch an; der alternative Nobelpreisträger Ibrahim Abouleish beweist seit 40 Jahren mit seiner biologischen Farm inmitten der Wüste, wie Boden fruchtbar gemacht weden kann; der Bauer Franz Aunkofer zeigt, dass alternative Schweinemast ebenso ertragreich wie konventionelle Landwirtschaft sein kann – ganz ohne Chemiekeule und artgerecht.

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EIN TAG WIE KEIN ANDERER im amerikanischen „Film Comment“

Ein seiner wöchentlichen Kolumne „Deep Focus“ (englisch für „Schärfentiefe“) des renommierten „Film Comment“ macht der amerikanische Kritiker Michael Sragow im Rahmen einer Filmkritik das, was ein Regisseur mit Schärfentiefe erreicht: Jedes Detail bis in den Hintergrund ganz und gar scharf in den Blick zu nehmen und jeden Aspekt eines Films zu betrachten.

Hier Auszüge aus dem hymnischen „Deep Focus“ zur israelischen Tragikomödie EIN TAG WIE KEIN ANDERER (Film Comment, erschienen am 27.4.2017).

EIN TAG WIE KEIN ANDERER ab Donnerstag, 11.5., tgl. 17:00, 21:30 Uhr, Kinos Münchner Freiheit

„Dies ist, was ein Mann in Trauer tun kann – seine Liebe ausdrücken und seine Vision auf den Verstorbenen bei jedem Zuhörer im Gedächtnis zu verankern.“ – Asaph Polonsky

Asaph Polonskys EIN TAG WIE KEIN ANDERER ist eine überraschende israelische Komödie über Trauer. Sie ist trocken, pietätlos, voller Reue, albern und unfassbar reinigend. Polonskys Langfilmdebüt mag klein sein, aber es darf damit angeben, eine kluge und für sich einnehmende Aufnahme von der Selbstsucht des Jammerns und ein unsentimentaler Blick auf den Weg, der davon wegführt, zu sein. Der Film vereinigt Lachen mit dem Schock der Erkenntnis.

Polonsky zeigt seinen Antihelden Eyal Spivak (Shai Avivi) am Ende der Schiwa, der traditionellen jüdischen Trauerwoche, für seinen 25-jährigen Sohn Ronnie, der nach einer langen Krankheit (vermutlich an Krebs) verstorben ist. Der israelische Comedy Star Avivi wurde oft mit Larry David verglichen, und zunächst lässt sich der Film wie ein Riff auf die Serie „Curb Your Enthusiasm“ („Lass es, Larry!“) an. Eyal begeht den letzten Tag der Schiwa, indem er einen Jungen beim Ping Pong besiegt, anstatt mit seiner Frau Vicky (Evgenia Dodina) und den Erwachsenen zusammen zu sein, die ihn besuchen kommen. (…)
Selbst wenn man mit Eyals Verachtung für die Erwachsenenwelt sympathisiert, so portraitiert ihn Avivi doch unerschrocken als einen Mann, der die Trauer als Lizenz zur Selbstvergessenheit benutzt und als willentliche Regression in die Kindheit nimmt. (…)
Das Ergebnis ist ebenso traditionell wie originell – eine beobachtende Tragikomödie oder gar Tragi-Farce, die mehr an eine Episode von „Seinfeld“ als an „Lass es, Larry“ erinnert. Jeder Charaktertick oder eigenwillige Erzählstrang verknüpft sich wie in einem verrückten Flickenteppich miteinander. Aber es geht nicht „um nichts“. Eyal lernt, wie er sich seinem Schmerz stellen kann und wieder ein wirklicher Erwachsener wird.

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EMBRACE – DU BIST SCHÖN – Nora Tschirner und Taryn Brumfitt

EMBRACE – DU BIST SCHÖN – Nora Tschirners und Taryn Brumfitts selbstbewusste Dokumentation über den Schlankheitswahn

Exklusiv nur an einem einzigen Tag im Kino!

Donnerstag, 11.5., 19:45 Uhr, Leopold Kinos!

Erst durchtrainiert und schlank, dann füllig und weiblich: Das Vorher-Nachher-Foto der australischen Fotografin und ehemaligen Bodybuilderin Taryn Brumfitt ging um die Welt und löste eine Welle der Begeisterung aus. Über 100 Millionen Mal wurde es gesehen, die neugekürte Body-Image-Aktivistin Brumfitt hatte den Nerv der Frauen getroffen. Zusammen mit der Schauspielerin Nora Tschirner (ZWEIOHRKÜKEN) realisierte sie einen Dokumentarfilm über den Wahn, schön und schlank zu sein. Gemeinsam wollen die beiden ein positives Vorbild für junge Frauen sein, die alltäglich mit überzogenen und schädlichen Schönheitsbildern konfrontiert werden. Ein eindrückliches Plädoyer, seinen Körper zu umarmen und sich selbst zu akzeptieren, egal wieviel Pfunde die Waage anzeigt.

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Dokumentation: EXPEDITION HAPPINESS – Ein Ausflug ins Glück

Mit einem umgebauten Bus durch die weite Landschaft Nordamerikas

Do./Sa./So. 17:00, Fr.-So./Di. 19:15, Fr. auch 21:30 Uhr, Leopold Kinos
Der Weltreisende Felix Starck (PEDAL THE WORLD) unternimmt diesmal einen Trip durch die einsamen Weiten Nordamerikas. Dazu hat er einen amerikanischen Schulbus zu einem Wohnmobil umgebaut und seine Freundin Selima Taibli (bekannt als Sängerin Mogli) und Hund Rudi mitgenommen. Die Reise ins Glück führt in die wilde Natur, zu Wölfen, Elchen, einem Grizzly, über Gletscher, durch dichte Wälder und karge Gesteinswüsten. Ganz und gar abseits der touristischen Pfade und am Ende: zu sich selbst. Den Soundtrack dazu hat Mogli unter den unmittelbaren Eindrücken der Reise komponiert.

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EIN TAG WIE KEIN ANDERER – Eine Tragikomödie aus Israel

EIN TAG WIE KEIN ANDERER – tgl. 17:00, 21:30 Uhr, Kinos Münchner Freiheit

Das Filmdebüt EIN TAG WIE KEIN ANDERER des jungen Asaph Polonsky knüpft an das Kino und den feinsinnigen jüdischen Humor der Coen-Brothers an. Die liebevolle Tragikomödie beginnt sieben Tage, nachdem Eyal (Shai Avivi, ATOMIC FALAFEL) und Vicky (Evgenia Dodina) ihren 25-jährigen Sohn beerdigt haben. Die Frage, die sich nun stellt: Wie damit fertig werden?

Während Vicky schnellstmöglich wieder zum Alltag zurückkehren möchte, will Eyal den Ausnahmezustand der Trauerzeit möglichst lange aufrechterhalten. Es folgt ein außergewöhnlicher Tag, der als aberwitziger Übergangsritus aus der Trauer zurück in das Leben im Gedächtnis bleibt. Hier eine Videobotschaft des Regisseurs:

EIN TAG WIE KEIN ANDERER war der israelische Kandidat für den fremdsprachigen Oscar. Bei seiner Weltpremiere auf dem Festival in Cannes wurde er minutenlang mit Standing Ovations gefeiert und im selben Jahr auf dem International Filmfestival Jerusalem mit fünf Hauptpreisen ausgezeichnet.

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GUARDIANS OF THE GALAXY 2 – Geniale Spaßvögel


GUARDIANS OF THE GALAXY VOL. 2
3D: tgl. 14:00, 16:45, 19:30, 22:15 Uhr, Kinos Münchner Freiheit
2D: tgl. 14:00, 16:30, 19:15, 22:00 Uhr, Leopold Kinos

Was den Film jedoch über die Bilanzen hinaus bemerkenswert macht, ist sein Charme: Unter der Regie von James Gunn gelingt der raumfahrenden Schicksalsgemeinschaft ein eigentümlicher Spagat zwischen Krawalllust und Herzlichkeit, anarchischem Spaß und trotzigem Pathos.– Der Spiegel

Die „Guardians of the Galaxy“ sind eines der letzten Kino-Biotope, wo wirklich noch herrlicher Unsinn möglich ist. Und weisen damit einen Weg in die Zukunft des Blockbusterkinos.– Süddeutsche Zeitung

In der Fortsetzung des Kinosommerhits aus dem Jahr 2014 haben sich die »Guardians of the Galaxy« im Superhelden-Kosmos etabliert – und dabei ihren Charme behalten – epd Film

Kalauer. Action. Und Rocksong-Klassiker. Mit diesem bewährten Rezept starten die Guardians of the Galaxy in die zweite Runde. Diesmal mit Kurt Russell als Vater von Peter Quill. Das Tanzbein muss mit seiner chaotischen Superhelden-Bande wieder die Galaxie vor üblen Typen bewahren. – kinokino

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LOLA heißt jetzt Toni – Die Gewinner des Deutschen Filmpreis im Überblick

Am gestrigen Freitag wurde im Berliner Palais am Funkturm im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung der deutsche Oscar verliehen. Die „Lola“ wird analog zum Preis der US-Academy von den 1800 Mitgliedern der Deutschen Filmakademie vergeben. Der große Gewinner des Abends ist TONI ERDMANN.
Wir erinnern noch einmal an die großartige Gesangseinlage von Sandra Hüller alias Withney Huston und gratulieren!

Die Gewinner im Überblick:

Filmband in Gold
TONI ERDMANN

Filmband in Silber
24 WOCHEN

Filmband in Bronze
WILD

Bester Dokumentarfilm
CAHIER AFRICAIN

Bester Kinderfilm
AUF AUGENHÖHE

6 LOLAS
TONI ERDMANN
Bester Spielfilm (Komplizenfilm), Bestes Drehbuch (Maren Ade), Beste Regie (Maren Ade), Beste Darstellerin (Sandra Hüller), Bester Darsteller (Peter Simonischeck), Bester Schnitt (Heike Parplies)

3 LOLAS
WILD: Bester Nebendarsteller (Georg Friedrich), Beste Kamera (Reinhold Vorschneider), Beste Tongestaltung

2 LOLAS
PAULA: Bestes Szenenbild, Bestes Kostümbild
DAS KALTE HERZ: Bestes Maskenbild, Beste Filmmusik

Beste Nebendarstellerin
Fritzi Haberland in NEBEL IM AUGUST

Besucherstärkster Film
WILLKOMMEN BEI DEN HARTMANNS

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